Monero (XMR)

Moner Logo

Monero ist eine Kryptowährung, ähnlich dem Bitcoin. Auch sie basiert auf einem dezentralen Blockchain-Konstrukt und bietet die Möglichkeit, digitale Zahlungen zu tätigen. Das Wort «Monero» stammt aus der Plansprache «Esperanto» und bedeutet «Währung» oder «Münze». Eine Plansprache beschreibt eine geplante, respektive künstliche Sprache, die eine Erleichterung der internationalen Kommunikation zum Ziel hat. Die Präfixe XMR sind der ISO Norm für Währungs-Abkürzungen nachempfunden, die ein «X» als Anfangsinitiale für sämtliche Währungen vorsieht, die nicht direkt einem Land zugewiesen werden können. Die beiden anderen Initialen «M» und «R» kürzen den Währungsnamen Monero ab.

Die Monero-Blockchain wurde im April 2014 von einem Team aus mehrheitlich anonymen Entwicklern ins Leben gerufen. Da man bemerkte, dass das Bitcoin Netzwerk an seine Grenzen stossen würde, setzten es sich die Entwickler zum Ziel, eine Kryptowährung zu erschaffen, die anonymer, dezentraler und besser skalierbar ist.

Das CryptoNote-Protokoll, welches dem Monero zu Grunde liegt, bildet seinen Konsens, sprich die Einigkeit innerhalb des Netzwerks, über einen Proof of Work-Algorithmus. Im Unterschied zum PoW der Bitcoin-Blockchain erweitert das CryptoNote-Protokoll jedoch seinen Arbeitsnachweis mit dem CryptoNight-Algorithmus. Dieser steht im Vergleich zum Bitcoin-Netzwerk als Gegenpol zur SHA256 Hashfunktion, die, nebst der Verschlüsselung, für die Erbringung des Arbeitsnachweises in der Bitcoin-Blockchain verwendet wird. Besonders für das Mining, sprich die Schöpfung neuer Coins, ist dies ein entscheidender Unterschied. Während es sich beim Mining vieler Kryptowährungen lohnt, Hochleistungs-Computer (sogenannte ASIC-Chips) zu verwenden, um den geforderten Hashwert zu errechnen, verhindert das Monero-Netzwerk dies, indem es ausschliesslich für handelsübliche CPU – Prozessoren entwickelt wurde.

Durch die Funktionen Ring Signature und Stealth Address, bietet der Monero eine erhöhte Anonymität. Im Gegensatz zum Bitcoin werden beim Monero durch die Ring Signature sämtliche Transaktionen verschleiert. Durch die Stealth Address Funktion sind weder Sender- noch Empfängeradresse in der Blockchain öffentlich einsehbar. Es wäre unmöglich, eine Transaktion einer bestimmten Adresse zuzuordnen oder ein Transaktionsmuster zu erkennen. Die Blockerstellung dauert beim Monero durchschnittlich zwei Minuten, während sie beim Bitcoin zehn Minuten dauert. Auch die Schwierigkeit, die sogenannte Difficulty, reguliert sich beim Monero nach jedem erstellten Block, während sie beim Bitcoin erst nach 2016 Blocks angepasst wird. Wie die Difficulty verändert sich auch der Block Reward nach jedem erstellten Block. Im Gegensatz zum Bitcoin, hat die Monero-Blockchain auch keine maximale Menge an digitalen Coins, sondern stützt sich in ihrem Protokoll auf die sogenannte «Tail Emission». Diese schreibt vor, dass nach dem Erreichen von 18,132 Millionen XMR lediglich 0.6 XMR pro Block freigesetzt werden. Man beruft sich dabei auf die Annahme, dass benutzerbedingt stets Moneros verloren gehen und sorgt somit für ein Gleichgewicht zwischen verlorenen und neugeschürften Coins.

Schlüsselbegriffe: Monero, Bitcoin, dezentral, Blockchain, CryptoNote, CryptoNight, Proof of Work, SHA256, ASIC Chip, Mining, Ring Signature, Stealth Address, Difficulty, Block Reward, Tail Emission

Ripple (XRP)

rippleRipple ist eine der interessantesten Blockchains im Bereich Handel sowie Wertetransfers. 2004 stammte die ursprüngliche Implementierung von dem Entwickler Ryan Fugger ab und
somit ist dieses Projekt älter als Bitcoin.
Heute ist Ripple ein globales Zahlungsverkehrssystem welches eine neutrale und dezentrale Software nutzt, mit dem Banken und Verbraucher Werte austauschen können. Dessen Finanztechnologie ermöglicht den Benutzer internationale Zahlungen in Echtzeit über seine Netzwerke zu schicken, wobei sich Ripple vor allem für grenzüberschreitende Zahlungen sowie den Austausch von Werten zwischen zwei ungleichen Dingen eignet.

Für das Internet of Value ist Ripple die neue Grundlage. Die Idee hinter dem «Internet der Werte» ist, dass Werte wie Autos, Waren, Land oder Geld vollständig online und ohne Vermittler gehandelt werden können. Dabei vereinfachen Protokolle wie Ripple den Handel und übernehmen die Rolle des Vermittlers.
Aus diesem Grund finden Banken diese Technologie attraktiv, da sie sich von Vermittlern und Abrechnungsstellen trennen, sowie auch ein schnelleres, kostengünstigeres und weniger riskantes System verwenden können. Grenzübergreifende Zahlungen können beschleunigt werden, weil die Notwendigkeit von Vermittlern und Papier wegfällt.

Ein signifikanter Unterschied zwischen Ripple und anderen Blockchains ist, dass Ripple keinen Proof-of-Work-Konsens verwendet. Der grosse Arbeitsaufwand, den die meisten
Blockchains benötigen, um sich selbst zu sichern, hat das Ripple-Team wegfallen lassen. Damit benötigt Ripple sehr viel weniger Strom und ist schneller als herkömmliche
Blockchains.

XRP basiert auf einem Konsensalgorithmus statt auf Mining da seit beginn her der Bestand auf 100’000’000’000 gesetzt wurde. Damit das Netzwerk nicht versehentlich mehrere verschiedene Konsensergebnisse erzeugt, ist die einzige Anforderung, dass es ausreichende Überlappungen zwischen den Validatorenlisten der einzelnen Knoten geben muss.

Schlüsselbegriffe: Blockchain, Bitcoin, dezentral, Internet of Value, Proof-of-Work, Konsens,
Mining, Validatorenliste, Knoten

Bitcoin Cash (BCC, BCH)

Bitcoin CashDer Bitcoin Cash entstand am 01. August 2017 durch die Abspaltung vom ursprünglichen Bitcoin– Netzwerk. In der Fachsprache spricht man von einem sogenannten «Fork», präziser einem «Hard Fork». Der Grund für diese Abspaltung war die Uneinigkeit innerhalb der Bitcoin-Community. Da es sich bei der BitcoinBlockchain um eine «Open Source» – Anwendung handelt, kann jeder Teilnehmer Anpassungsvorschläge präsentieren und auch in seine eigene Kopie implementieren. Findet der Vorschlag eine mehrheitliche Zustimmung im Netzwerk, wird die neue Regelung aktiviert. Künftig werden dann ausschliesslich Blockchain-Kopien mit den entsprechenden Eigenschaften vom System berücksichtigt.
In der Regel geschehen Änderungen relativ häufig, ohne dass diese erwähnenswert wären oder einen «Hard Fork» nach sich ziehen. Da die Skalierbarkeit des Bitcoins, sprich die maximale Datenmenge pro Block und somit die Transaktionsgeschwindigkeit, seit längerem ein grösseres Problem darstellen, wurden im Frühling 2017 etliche Lösungsvorschläge präsentiert. Unter dem Kürzel BIP91 (Bitcoin Improvement Proposal, zu Deutsch: Bitcoin Verbesserungsvorschlag) wurde die Empfehlung präsentiert, die Implementierung des sogenannten «Segregated Witness» (SegWit) anzuwenden. Der SegWit ist ein Prozess, der die Signaturen, die beispielsweise zur Eigentumsbestätigung dienen, aus der Bitcoin Transaktion entnimmt und die Blockgrösse umgehend von 1MB auf bis zu 2MB erhöht. Ein absolutes Maximum von 4MB wäre möglich.
Da viele Teilnehmer diesen Vorschlag lediglich als Aufschub des Problems und keineswegs als Lösung ansahen, entwickelte eine Gemeinschaft im Juni 2017 die Vorlage für den heutigen Bitcoin Cash. Die Änderungen hatten eine sofortige Erhöhung der Blockgrösse von 1MB auf 8MB zur Folge sowie einen klaren Verwurf der SegWit-Anpassung.
Am 01. August 2017 war es dann soweit: Die Abspaltung vom Bitcoin wurde erreicht. Mit Block 478559 wurde der erste Block mit einer Grösse von 1.9MB gefunden und von der Bitcoin-Cash-Blockchain als gültigen Block akzeptiert. Die BitcoinBlockchain akzeptierte wiederum einen anderen Block und trennte sich somit von der Bitcoin-Cash-Blockchain. Da die beiden Blockchains bis zu Block 478558 noch identisch waren, konnten User, welche zu jenem Zeitpunkt Bitcoins besassen, die gleiche Menge Bitcoin Cash erhalten.

Krypto ABC: Blockchain, Open Source, Bitcoin, Fork, Hard Fork, Skalierung, BIP91, BIP, SegWit

Ethereum (ETH)

pexels-photo-730552.jpegDas Whitepaper wurde erstmals 2013 von dem bekannten Autor und Programmierer Vitalik Buterin geschrieben. Nachdem er, so wie viele andere, erkannte, dass der Bitcoin eine massive Code-Überholung benötigte, wenn nicht sogar eine vollkommen neue Blockchain, erstellte Buterin und sein Team die „Ethereum-Foundation“.
Rekordverdächtige 18 Millionen USD wurden durch den Verkauf vom Kryptowährungs-Token Ether 2014 erzielt und in einem Croudsale gesammelt, um ein grosses Entwicklerteam aufzustellen, welches dieses Projekt verwirklichen kann:
„Eine Blockchain mit integrierter Programmiersprache womit Smart-Contracts geschrieben werden können. “
Smart-Contracts sind Programme, welche automatisch ausgeführt werden, sobald ein im Contract festgelegter Betrag überwiesen wird. Diese werden meist mit der eigenentwickelten Programmiersprache Solidity geschrieben.
Im Juli 2015 war es dann soweit. Das erste Release des Ethereum-Netzwerks ging an die Öffentlichkeit. Nach und nach folgten bessere und anwenderfreundlichere Releases, damit auch technisch nicht so begabte Anwender sie einfach nutzen konnten.
Die Ethereum Blockchain verwendet einen eigens dafür entwickelten Algorithmus namens Dagger Hashimoto, welcher in MH/s (Megahashes per second) gemessen wird.
Die Blockerzeugung von Ethereum dauert im Gegensatz zu der von Bitcoin (ca. 10 Min Abstand) ca. 14 – 15 Sekunden.
Zum heutigen Zeitpunkt wird diskutiert, ob Ethereum vom Algorithmus Proof of Work zu Proof of Stake wechseln sollte, um spezifische Hardware-Angriffe zu minimieren.
Schlüsselbegriffe: Whitepaper, Vitalik Buterin, Code, Blockchain, Solidity, Smart Contract, Dagger Hashimoto, Algorithmus, Megahash, Proof of Work, Proof of Stake

Coins erklärt: Ethereum (ETH)

pexels-photo-730552.jpegDas Whitepaper wurde erstmals 2013 von dem bekannten Autor und Programmierer Vitalik Buterin geschrieben. Nachdem er, so wie viele andere, erkannte, dass der Bitcoin eine massive Code-Überholung benötigte, wenn nicht sogar eine vollkommen neue Blockchain, erstellte Buterin und sein Team die „Ethereum-Foundation“.
Rekordverdächtige 18 Millionen USD wurden durch den Verkauf vom Kryptowährungs-Token Ether 2014 erzielt und in einem Croudsale gesammelt, um ein grosses Entwicklerteam aufzustellen, welches dieses Projekt verwirklichen kann:
„Eine Blockchain mit integrierter Programmiersprache womit Smart-Contracts geschrieben werden können. “
Smart-Contracts sind Programme, welche automatisch ausgeführt werden, sobald ein im Contract festgelegter Betrag überwiesen wird. Diese werden meist mit der eigenentwickelten Programmiersprache Solidity geschrieben.
Im Juli 2015 war es dann soweit. Das erste Release des Ethereum-Netzwerks ging an die Öffentlichkeit. Nach und nach folgten bessere und anwenderfreundlichere Releases, damit auch technisch nicht so begabte Anwender sie einfach nutzen konnten.
Die Ethereum Blockchain verwendet einen eigens dafür entwickelten Algorithmus namens Dagger Hashimoto, welcher in MH/s (Megahashes per second) gemessen wird.
Die Blockerzeugung von Ethereum dauert im Gegensatz zu der von Bitcoin (ca. 10 Min Abstand) ca. 14 – 15 Sekunden.
Zum heutigen Zeitpunkt wird diskutiert, ob Ethereum vom Algorithmus Proof of Work zu Proof of Stake wechseln sollte, um spezifische Hardware-Angriffe zu minimieren.

 
Schlüsselbegriffe: Whitepaper, Vitalik Buterin, Code, Blockchain, Solidity, Smart Contract, Dagger Hashimoto, Algorithmus, Megahash, Proof of Work, Proof of Stake

Bitcoin (BTC)

pexels-photo-730567.jpegDer Bitcoin als digitales Zahlungsmittel wurde erstmals im Jahr 2008 von dem unter dem Pseudonym «Satoshi Nakamoto» bekannten Entwickler vorgestellt. Es war zeitgleich auch die erste Erwähnung der Blockchain, das Netzwerk welches dem Bitcoin zugrunde liegt. Die Blockchain stellt die Ursprungsidee sämtlicher nachfolgenden Kryptowährungen dar.

Satoshi Nakamoto lieferte erstmals ein funktionsfähiges dezentrales «Peer to Peer» Zahlungssystem, welches anonym nutzbar ist und dennoch vollkommene Sicherheit verspricht. Zahlungsüberweisungen werden über eine im Netzwerk verteilte Anwendung abgewickelt, welche keine vertrauenswürdige dritte Partei, wie beispielsweise eine Bank, mehr benötigt.

Um den Fortbestand, sowie die Vollständigkeit und die Korrektheit der Bitcoin – Blockchain zu gewährleisten, stellen freiwillige Teilnehmer Rechenleistung zur Verfügung und führen eine Blockchain – Kopie auf ihrem Computer. Der Anreiz dafür ist die Belohnung durch das System. Einerseits wird die Bestätigung der Transaktionen vergütet (In Form von Transaktionsgebühren), andererseits wird die Generierung eines neuen Blocks mit aktuell 12.5 BTC (Stand 01.03.2018) belohnt.

Die Blockerstellung bildet ein Verfahren, welches die Zusammenkettung der einzelnen Transaktionen beschreibt. Das System gibt eine bestimmte «Block – Kennnummer» in Form eines SHA-256 Hashwerts (Verschlüsselter Zahlenwert) vor. Da ein Hashwert nicht gezielt herbeigeführt werden kann, dient die Errechnung als Arbeitsnachweis für die Erstellung eines neuen Blocks. Diesen Vorgang bezeichnet man als «Proof of Work». Er bildet das Kernstück der Bitcoin – Blockchain.

Eine Veränderung der Blockchain wird aufgrund der Verknüpfung sämtlicher Transaktionen und Blöcke verunmöglicht. Alle getätigten Transaktionen sind in Blöcke eingebettet und alle Blöcke sind miteinander verkettet. Die Manipulation einzelner Transaktionen oder Blöcke hätte eine Verfälschung aller darauffolgenden Blöcke zur Folge. Da die verfälschte Version nicht mehr zu den Kopien der anderen Teilnehmer passt, würde diese umgehend vom System verworfen werden. Deshalb ist eine Manipulation der Blockchain theoretisch unmöglich und aufgrund des enormen Ressourcenaufwands wirtschaftlich unrentabel.

Krypto ABC: Blockchain, Dezentral, Satoshi Nakamoto, Proof of Work, Hashwert, SHA256, Peer to Peer (P2P)

 

Coins erklärt: Bitcoin (BTC)

pexels-photo-730567.jpegDer Bitcoin als digitales Zahlungsmittel wurde erstmals im Jahr 2008 von dem unter dem Pseudonym «Satoshi Nakamoto» bekannten Entwickler vorgestellt. Es war zeitgleich auch die erste Erwähnung der Blockchain, das Netzwerk welches dem Bitcoin zugrunde liegt. Die Blockchain stellt die Ursprungsidee sämtlicher nachfolgenden Kryptowährungen dar.

Satoshi Nakamoto lieferte erstmals ein funktionsfähiges dezentrales «Peer to Peer» Zahlungssystem, welches anonym nutzbar ist und dennoch vollkommene Sicherheit verspricht. Zahlungsüberweisungen werden über eine im Netzwerk verteilte Anwendung abgewickelt, welche keine vertrauenswürdige dritte Partei, wie beispielsweise eine Bank, mehr benötigt.

Um den Fortbestand, sowie die Vollständigkeit und die Korrektheit der Bitcoin – Blockchain zu gewährleisten, stellen freiwillige Teilnehmer Rechenleistung zur Verfügung und führen eine Blockchain – Kopie auf ihrem Computer. Der Anreiz dafür ist die Belohnung durch das System. Einerseits wird die Bestätigung der Transaktionen vergütet (In Form von Transaktionsgebühren), andererseits wird die Generierung eines neuen Blocks mit aktuell 12.5 BTC (Stand 01.03.2018) belohnt.

Die Blockerstellung bildet ein Verfahren, welches die Zusammenkettung der einzelnen Transaktionen beschreibt. Das System gibt eine bestimmte «Block – Kennnummer» in Form eines SHA-256 Hashwerts (Verschlüsselter Zahlenwert) vor. Da ein Hashwert nicht gezielt herbeigeführt werden kann, dient die Errechnung als Arbeitsnachweis für die Erstellung eines neuen Blocks. Diesen Vorgang bezeichnet man als «Proof of Work». Er bildet das Kernstück der Bitcoin – Blockchain.

Eine Veränderung der Blockchain wird aufgrund der Verknüpfung sämtlicher Transaktionen und Blöcke verunmöglicht. Alle getätigten Transaktionen sind in Blöcke eingebettet und alle Blöcke sind miteinander verkettet. Die Manipulation einzelner Transaktionen oder Blöcke hätte eine Verfälschung aller darauffolgenden Blöcke zur Folge. Da die verfälschte Version nicht mehr zu den Kopien der anderen Teilnehmer passt, würde diese umgehend vom System verworfen werden. Deshalb ist eine Manipulation der Blockchain theoretisch unmöglich und aufgrund des enormen Ressourcenaufwands wirtschaftlich unrentabel.

Schlüsselbegriffe: Blockchain, Dezentral, Satoshi Nakamoto, Proof of work, Hashwert, SHA256